Grundwissen Q11/12

Antike

ca. 500 v. – 500 n.Chr.

  • Geschichte des klassischen Altertums (griechische und römische Geschichte)
  • Umfasst alle Bereiche der Politik, Literatur und Philosophie
  • Ende der Antike:

-          Hunnensturm/ Völkerwanderung (375 n.Chr.)

-          Ende des Weströmischen Reichs (476 n.Chr.: Ermordung des letzten weströmischen Kaisers)

Mittelalter

ca. 500-1500

  • Epoche zwischen Antike und Neuzeit
  • Beginn: ca. 500 mit der Gründung des Frankenreichs
  • Ende: ca. 1500:

-          Erfindung des Buchdrucks (1450)

-          Entdeckung Amerikas (1492)

-          Reformation (1517)

Ständewesen
  • Regelung der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stand durch Geburt
è Dreiständelehre (ab 11. Jh.): Adel – Klerus – Bauern (Bürger entwickeln sich allmählich als neue Gruppierung im Dritten Stand)
  • Gültigkeit bis in die Frühe Neuzeit
Adel
  • Schicht mächtiger Familien, die durch Abstammung und Grundbesitz besondere Rechte beanspruchten
  • von Steuern befreit
  • Gültigkeit der Privilegien bis zur Abschaffung des Ancien Régime

Bürger

à Patrizier

  • in erster Linie städtische Bevölkerungsgruppe
  • mit Recht auf Grundbesitz und freie Wohnungswahl
  • unterlagen dem jeweiligen Stadtrecht
  • Patrizier = Bürger der städtischen Oberschicht (Kaufleute und Großgrundbesitzer)

Formen der mittelalterlichen Herrschaftsausübung: Grundherrschaft und Lehnswesen
Grundherrschaft
  • Wechselseitige Leistungsverpflichtung zwischen Freiem und Unfreiem
  • Basierend auf Aufgaben und Dienste (= Leistung Unfreier)    und Schutz und Schirm (= Leistung Freier)
Lehnswesen
  • Wechselseitige Treueverpflichtung (= persönlicher Aspekt) zwischen zwei Freien mit dinglichem Aspekt („Ding“ = Lehen)
  • Lehen (= Land, Recht, Amt) verliehen durch Lehnsherr
  • Vasall/ Lehnsmann: Rat und Hilfe

Formen beruflicher Organisation in mittelalterlichen Städten
Zunft
  • Zusammenschluss der Handwerker der einzelnen Berufsgruppen in einer Stadt (z.B.: Bäckerzunft, Schneiderzunft...)
  • Bestimmung von:

-          Preisbindung

-          Arbeitsverhältnis

-          Lebensführung

Gilde
  • Zusammenschluss der (Fern-)Kaufleute einer Stadt
  • Bestimmung: s. Zunft
Investiturstreit
  • Streit zwischen weltlicher (Kaiser) und geistlicher Macht (Papst); vordergründig um Investiturrecht (= Einsetzung der Bischöfe ins Amt) – eigentlich um Vorrang an Macht/ Bedeutung in der westlichen Welt
  • Höhepunkt: Gang nach Canossa 1077 (Kaiser Heinrich IV. erbittet Vergebung von Papst Gregor VII.)
  • Kompromisslösung im Wormser Konkordat 1122: Aufteilung der Aufgabenbereiche in Temporalia (Kaiser) und Spiritualia (Papst)
Goldene Bulle
  • Reichsgesetz durch Kaiser Karl IV. 1356
  • Festlegung von

-          Königswahl

-          Kurfürstenkolleg (drei geistliche und vier weltliche Fürsten)

  • Gültigkeit bis 1806 (= Ende des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation)

Übergang vom Personenverbandsstaat des Mittelalters zum Territorialstaat der Frühen Neuzeit
Personenverbandstaat
  • enge persönliche Bindung der Herrschaft an Menschen (Herrschaft über Land und Leute)
Territorialstaat
  • Entwicklung des Spätmittelalters bzw. der Frühen Neuzeit
  • umfassende obrigkeitliche Gewalt drängt andere Herrschaftsträger (Adel, Städte, Geistlichkeit) zurück
  • möglichst geschlossenes Herrschaftsgebiet

Neuzeit

ca. ab 1500

  • Epoche ab 1500
  • Unterteilung in

-          Frühe Neuzeit (ca. 1500 bis einschließlich Dreißigjähriger Krieg)

-          Neuzeit (ab Dreißigjährigem Krieg)

  • Voraussetzungen der Neuzeit:

-          Menschenbild der Renaissance und des Humanismus (14. Jh.)

-          gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Fortschritt (vgl. Buchdruck)

Westfälischer Friede

  • Schlusspunkt des Dreißigjährigen Krieges (1648)
  • Bestimmungen:

-          Gleichberechtigung der katholischen, lutheranischen und calvinistischen Konfession

-          Gebietsverluste des Reiches an Frankreich und Schweden

-          Schwächung des Kaisers zugunsten der Reichsstände (gebildet durch Reichsfürsten und –städte)

Französische Revolution

  • Auflehnung gegen das Ancien Régime durch den Dritten Stand (Bürger/ Bauern) 1789
  • Aufeinanderfolgen von drei Revolutionsbewegungen:

-          Juni 1789: Zusammenschluss des Dritten Standes zur verfassungsgebenden Nationalversammlung

-          Juli 1789: Sturm auf die Bastille (14.Juli 1789) durch die städtische Unterschicht, um wirtschaftliche Verbesserung und soziale Gleichheit anzustreben

-          August 1789: Revolution auf dem Land mit dem Ziel, die ungerechten und willkürlichen Feudallasten und Steuern abzuschaffen

  • Fazit:

-          Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (26.8.1789)

-          Erste Verfassung in Form einer konstitutionellen Monarchie (3.9.1791)

  • Im Weiteren: Entarten der Revolution durch die Zeit der Terreurs (Guillotine); Wegbereitung für Napoleons Kaisertum
Restauration
  • Versuch der Wiederherstellung der vorrevolutionären Ordnung der Mächte in Europa
  • angestrebt durch die Monarchen Europas
  • Beratung auf dem Wiener Kongress 1815
Herausbildung von politischen Bewegungen: Liberalismus und Nationalismus
Liberalismus
  • Sicherung der Freiheitsrechte des Einzelnen gegen jede Bevormundung durch den Staat
  • Drängen auf den Erlass einer Verfassung und die Gewährung der Grundrechte

Sozialismus

[à Radikalisierung dann im Kommunismus]

  • Gegenbewegung zum Liberalismus
  • Kommunismus: an die Stelle des Privateigentums tritt das Volkseigentum]
Nationalismus
  • Entstehung eines Nationalbewusstseins aufgrund einer gemeinsamen Sprache, Kultur und Geschichte
  • als Abgrenzung zu anderen Nationen
  • Entstehung im Kontext der napoleonischen Fremdherrschaft
Entwicklung der politischen Organisation Deutschlands bis 1871
bis 1806 1806 1815 bis 1871 März 1848/49 18.Januar 1871
Hl. Römisches Reich Deutscher Nation (= Kaiserreich) Austritt 16 deutscher Staaten aus dem Hl. Römischen Reich Deutscher Nation (à Ende/ Niederlegung der Kaiserkrone)

Deutscher Bund:

Lockerer Zusammen-schluss von Fürsten und freien Städten ohne einheitliche Regierung, Verfassung und Volksvertretung

Märzrevolution in Deutschland:

Forderungen nach sozialen Verbes-serungen, v.a. Frei-heitsrechte und nationale Einheit à Scheitern (Paulskirche)

Proklamation des Deutschen Kaiserreichs im Spiegelsaal von Versailles

(Kaiser Wilhelm I.; „Kaisermacher“ Otto von Bismarck)

Industrialisierung

  • Beginn des Prozesses der Industrialisierung im England des 18. Jh. (noch nicht abgeschlossen!)
  • Radikale Veränderungen der traditionellen Lebensformen (à industrielle Revolution)
  • Folge: Soziale Frage = Proletarisierung und Verelendung eines großen Teils der Bevölkerung
  • Formierung der Arbeiterbewegung im Bemühen um eine Lösung der sozialen Frage (à
Imperialismus
  • Expansionspolitik, die auf Vergrößerung und Machterweiterung (Imperium) angelegt ist
  • Phase von ca. 1880-1940, in der die europäischen Großmächte, aber auch Japan und USA um den Erwerb von Kolonien und die Aufteilung der Erde kämpfen

Erster Weltkrieg

1914-1918

  • Auslösende Momente u.a.:

-          „Neuer Kurs“ unter Wilhelm II. (Entlassung Bismarcks und Zerfall des Bündnissystems der Pentarchie) à Isolation Deutschlands

-          Rüstungswettlauf (deutsche Flottenpolitik)

-          Balkankrisen

-          Nationalismus (Attentat von Sarajewo auf Kronprinz Franz Ferdinand, 28.6.1914)

  • Verlauf:

-          Scheitern des Schlieffenplans à Stellungs- und Materialkrieg (Verdun)

-          Epochenjahr 1917:

Oktoberrevolution àKriegsaustritt Russlands (Friede von Brest Litowsk)

Kriegseintritt der USA

è Faktische Niederlage Deutschlands

-          Novemberrevolution 1918

-          Sturz der Monarchie, Errichtung der Weimarer Republik

Weimarer Republik
  • Verfassungsgebende Nationalversammlung in Weimar: Festsetzen einer parlamentarischen Demokratie
  • Belastungen der Weimarer Republik

-          Versailler Vertrag („Schandfriede“)

-          „Dolchstoß“-Legende

-          Bedrohung durch linke und rechte Extreme (Ruhraufstand, Kapp-Lüttwitz-Putsch, Hitler-Putsch)

-          Inflation

-          Präsidialkabinette (Notverordnungen, Art. 48)

-          Aufstieg der NSDAP

Herrschaft des Nationalsozialismus

1933-1945

und

Zweiter Weltkrieg

1939-1945

  • Innenpolitik: Ausschaltung der Opposition und Errichtung einer totalitären Diktatur (23.3.1933: Ermächtigungsgesetz, Gleichschaltung, Terror, Morde, Führerkult, Propaganda)
  • Außenpolitik:

-          Hitler: Doppelgleisigkeit (Friedensbemühungen vs. Münchner Abkommen, Anschluss Österreichs, Reichsprotektorat Mähren und Böhmen)

-          Westmächte: Appeasement-Politik

  • Verlauf:

-          anfängliche Erfolge (Blitzkriege) ßà Scheitern des Russland- sowie des Afrikafeldzuges

-          Kriegseintritt der USA (Ende 1941)

è Besetzung durch England, Frankreich, USA, Sowjetunion (SU) und bedingungslose Kapitulation 8.5.1945

Judenpolitik während des Dritten Reichs
  • 1933-1938: Entrechtung, Verfolgung und Vertreibung der Juden (Nürnberger Gesetze, Reichspogromnacht)
  • 1939-1945: Verfolgung und Vernichtung = Endlösung der Judenfrage/ Holocaust (1942: Wannseekonferenz)

Potsdamer Konferenz

  • Sommer 1945: Konferenz der „Großen Drei“ (GB, SU, USA)
  • Thema: Besatzungspolitik
  • Bestimmungen:

-          Behandlung der Deutschen (5 D’s)

-          Regelung der „Umsiedlung“ (Flucht und Vertreibung) à Oder-Neiße-Grenze

-          Einrichtung eines Alliierten Kontrollrats

-          Einteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen (F,GB,USA,SU)

Blockbildung
  • Interessenskonflikte zwischen USA und SU verstärken sich
  • durch die Besatzungspolitik wird Deutschland zum Spielball zwischen Ost- und Westblock  
Gründung der beiden deutschen Staaten
  • auf Initiative der Besatzungsmächte
  • Mai 1949: Gründung der BRD (23.5.: Grundgesetz)
  • Oktober 1949: Gründung der DDR

Kalter Krieg

  • Ausprägung des Ost-West-Konflikts zwischen 1947-1990/91
  • Auseinandersetzung („Nicht-Frieden“) zwischen zwei unvereinbar erscheinenden Weltanschauungen (politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich)
  • Stellvertreterkriege (Koreakrieg, Kubakrise, Vietnamkrieg – s.u.)
17.6.1953: Volksaufstand in der DDR
  • Arbeiterstreiks gegen die Führung der SED
  • Niederschlagung des Aufstands durch sowjetische Truppen
  • à Fluchtbewegungen bleiben bestehen

August 1961: Mauerbau
  • Errichtung einer innerdeutschen Grenze zwischen Ostberlin und den Westsektoren
  • Ziel: Beendigung der Massenflucht von DDR-Bürgern

Deutsche Frage
  • Diskussion über eine nationale Einheit der beiden deutschen Staaten (s. Grundgesetz der BRD von 1949)

Ab 1963: Entspannungspolitik
  • KSZE-Konferenzen zwischen USA und SU
  • Ergebnis: Entspannung zwischen den beiden Machtblöcken

1972: Grundlagenvertrag
  • Gleichberechtigung der beiden deutschen Staaten, z.B. durch Gewaltverzicht

1970-1973: Ostverträge
  • Brandt-Politik in den 70er Jahren:
Moskauer Vertrag, Warschauer Vertrag, Prager Vertrag
  • Ziel: Wandlung durch Annäherung
ab 1985: Glasnost und Perestroika
  • Reformpolitik durch Gorbatschow: Offenheit und Umbau
  • Scheitert aber an Machtkämpfen und wirtschaftlichen Problemen à Zerfall der SU
1989/90: Umbruch in Osteuropa
  • Innere Oppositionsbewegungen in den Ostblockstaaten
  • Zerfall der sozialistischen Herrschaftsform in allen osteuropäischen Staaten
  • à
  • à

Nahostkonflikt

  • Politische und militärische Auseinandersetzungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten sowie der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO)
  • Problem: Frage nach staatlicher Organisation im früheren britischen Mandatsgebiet Palästina und um das Existenzrecht des Staates Israel (seit der Staatsgründung Israels 1948)
  • Intifada und Roadmap

Stellvertreterkriege in der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts

  • Koreakrieg 1950-1953: Auslöser: Angriff Südkoreas durch Nordkorea mit Billigung der SU à Intervention durch USA und UNO à 1953 wird die Teilung Koreas bestätigt; Bedeutung: Eintritt der USA in „Kalten Krieg“ + Containment Politik der USA, Rollback
  • Kubakrise 1962: Auslöser: Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Karibikinsel Kuba à direkte Bedrohung für USA
à atomares Wettrüsten und schließlich Verzicht auf Einsatz der Atomwaffen (3.Weltkrieg vermeiden) Bedeutung: Wendepunkt im „Kalten Krieg“ („heißer Draht“)
  • Vietnamkrieg 1964-1973 (= Ausscheiden der USA) Auslöser: angeblicher Beschuss von US-Kriegsschiffen im Golf von Tonking durch nordvietnamesische Marine à Vietcong, Guerillakrieg 1974: Wiedervereinigung von Nord- und Südvietnam unter dem Herrschaftssystem des Kommunismus‘ Bewertung: Teil der weltweiten Systemauseinandersetzung - SU: Demonstration der kommunistischen Überlegenheit - USA: Demonstration der Vormachtstellung + „Dominotheorie“

 

Unsere Beratungsstellen.

 

Für jedes Anliegen der richtige Ansprechpartner.


 

BrK 2019

Katharina Bruckmeier

Schulpsychologin


 

 

lehner2017

Karin Lehner

Beratungslehrerin,
Verbindungslehrerin
(Oberstufe)

 

 

LaS2017

Simone Landstorfer

Verbindungslehrerin
(Unter- und Mittelstufe)

 

 

steiner 2017 

Birgit Steiner

Jugendsozialarbeiterin


 

           

 

 krems2017

Martina Krems

Unterstufenkoordinatorin

ranner2017

Katharina Ranner

Mittelstufenkoordinatorin

avatar 2017

Joachim Barth

Oberstufenkoordinator

dorner2017b

Christian Dorner

Oberstufenkoordinator

       

   


 

Unsere Schulpsychologin Katharina Bruckmeier

 

Katharina Bruckmeier ist als Schulpsychologin am Gymnasium Pfarrkirchen tätig. Frau Bruckmeier sucht mit Schülerinnen und Schülern gemeinsam nach Hilfs- und Lösungsmöglichkeiten bei Problemen, die im schulischen Kontext auftreten. Alle persönlichen Informationen, die ihr dabei anvertraut werden, unterliegen natürlich der Schweigepflicht. Wenn es also beispielsweise zu Unstimmigkeiten oder Ausgrenzungen im Klassenverband kommt, ist sie die richtige Ansprechpartnerin.

Alle weiteren Informationen bezüglich unserer schulpsychologischen Beratung haben wir hier in einem PDF für Sie zusammengefasst.

Für die Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins können Sie sich melden
a) telefonisch unter 08561/971-126 (ggf. mit Anrufbeantworter)
b) im Elternportal unter 'Sprechstunden'
c) über das Sekretariat des Gymnasiums Pfarrkirchen unter 08561-971-01.

Hilfestellung und Kontakte bei schulischen oder persönlichen Problemen finden sie zudem unter www.km.bayern.de/schueler/was-tun-bei.html.

Informationen zu innerschulischen und außerschulischen Hilfsangeboten in der Region bei Depression und Angststörung finden sie hier in einem PDF.

 

 


  

Die bayerische Schulberatung

 

Karin Lehner berät Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bei Fragen zur Schullaufbahn, bei der Studien- und Berufswahlorientierung sowie bei Fragen zu besonderen Begabungen. Auch bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten sowie Verhaltensauffälligkeiten können Sie sich an die Schulberatung wenden.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen den Überblick des bayerischen Schulsystems auf der Website des Kultusministeriums. Gleichermaßen hilfreich für Schulerinnen und Schüler sowie Eltern in der interaktive Bildungswegplaner auf www.mein-bildungsweg.de.

 

 


 

Unsere Jugendsozialarbeiterin

 

Seit dem Schuljahr 2015/2016 unterstützt eine Jugendsozialarbeiterin unsere Aufgaben an der Schule. Die Jugendsozialarbeit ist Bindeglied zwischen Schule, Elternhaus, Ausbildung und Institutionen vor Ort. Sie arbeitet kostenlos, freiwillig, vertraulich und unabhängig.

Das Landratsamt möchte im gesamten Landkreis an jeder Schule sogenannte JaS-Stellen (Jugendsozialarbeit an Schulen) einrichten. Nähere Informationen finden Sie unter www.jugendsozialarbeit.bayern.de.

Frau Steiner hat eine Übersicht ihrer Tatigkeiten auf einem Plakat festgehalten, welches hier als PDF zur Ansicht und zum Download bereitsteht.

 

 


 

Die Stufenkoordinatoren

 

Am Gymnasium Pfarrkirchen gibt es Stufenkoordinatoren, die sich um die Organisation der jeweiligen Jahrgangsstufen kümmern. Neben der Verwaltungsarbeit gehören unter anderem auch Beratungen bei der individuellen Schullaufbahn zu den Aufgaben der Koordinatoren.

Wichtige Informationen auf dem Weg zum Abitur finden sie zudem auf der betreffenden Website des Kultusministeriums.

 

 


  

Die Lehrer des Vertrauens

 

Unabhangig von den hier vorgestellten Ansprechpartnern können sich die Schülerinnen und Schüler bei Problemen oder Anliegen natürlich jederzeit an einen Lehrer ihres Vertrauens wenden. Diese werden sie bei weiteren Schitten unterstützen und ein Gespräch mit dem betreffenden Berater vermitteln.

 

 


 

 

Datenschutzerklärung nach der DSGVO

 

 

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Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern - Datenschutzerklärung und datenschutzrechtliche Vorgaben für den Internetauftritt staatlicher Behörden

 

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